Multikultureller Nachhaltigkeitscheck (MNC)
Der Multikulturelle Nachhaltigkeitscheck basiert auf dem INC, der von uns entwickelt wurde und bereits mehrfach erprobt ist.
Die Idee, einen Nachhaltigkeitscheck zu entwickeln, der speziell Unternehmen ausländischer Herkunft adressiert, beruht auf der Intention, die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten von Unternehmen mit Migrationshintergrund zu berücksichtigen.
Die Beantwortung von 21 Multiple Choice-Fragen führt zu einer Analyse aller wichtigen Unternehmensbereiche und liefert eine Bewertung der Ist-Situation Ihres Unternehmens, verbunden mit Hinweisen zu Verbesserungsmöglichkeiten.
Eine positive Bewertung der Ergebnisse zielt auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Nachhaltigkeit verstehen wir als Dreiklang von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit.
Die Unternehmensbereiche, die durch den multikulturellen Nachhaltigkeitscheck untersucht werden sind die folgenden.
- Produkte, Dienstleistungen, Kundenorientierung
- Kunden und Zielgruppen
- Marketing
- Unternehmen im deutschsprachigen Umfeld
- Personal
- Unternehmensorganisation und Management
- Finanzierung und längerfristige Strategie
Innerhalb kurzer Zeit können Sie diesen Check selbständig durchführen. Jedes dieser 7 Felder wird durch drei Fragen und jeweils 4 Antwortmöglichkeiten abgedeckt. Eine Zusammenfassung am Ende des Checks zeigt detailliert die Ist-Situation des Unternehmens und liefert eine Orientierung, wie eine positive Entwicklung in Richtung nachhaltiges Wirtschaften aussehen kann.
Den Multikulturellen Nachhaltigkeitscheck finden Sie hier.
Sprachversionen
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der MNC auch in
vorliegt.
Projektpartnerschaft:
Wuppertal Institut (Projektkoordination), Wuppertal: Türkischer MNC
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., Eschborn: Finnischer und italienischer MNC
Trifolium Beratungsgesellschaft mbH, Friedberg: Russischer MNC
Entwicklungspartner
Bei der Entwicklung des MNC haben wir mit der Represäntanz der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation, dem Deutsch-Russischen Forum, dem Russland Kompetenzzentrum der Düsseldorfer IHK, dem Beratungszentrum für zugewanderte Gewerbetreibende und den russischsprachigen Zeitungen "Neue Zeiten" sowie "Moskowski" zusammen gearbeitet.

