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Je mehr wir unsere Kinder lieben, desto weniger kann es genügen, dass sie nur in unsere Fußstapfen treten.

Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher, (1768–1834), deutscher evangelischer Theologe, Philosoph und Pädagoge

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Carbon Footprint

Das Thema CFP ist aktuell in der gesellschaftlichen Debatte und damit auch in unternehmerischen Kreisen höchst aktuell. Derzeit existiert eine norm-ähnliche Vorlage, die aufzeigt, wie ein CFP auf der Unternehmens- und/oder Produkt-/Dienstleistungsebene berechnet werden kann. Diese Vorlage, wie alle anderen Handreichungen zu diesem Thema auch, bezieht sich auf die ISO 14040ff., die wiederum aufzeigt, wie Ökobilanzen erstellt werden müssen.

CFP sind in letzter Konsequenz Ökobilanzen, die auf einen einzigen Wirkungsindikator fokussieren. Dies Verkürzung der Betrachtung ist nach den Vorgaben der Norm eigentlich nicht vorgesehen und aufgrund dieser Reduktionen kann es auch zu Miss-Interpretationen kommen, weil nicht immer die Co2-arme Variante auch die ganzheitlich betrachtet bessere ist. Durch die Verbreitung des CFP in der öffentlichen Diskussion sind diese Bedenken aber in den Hintergrund getreten und es entstehen aktuell eine Vielzahl an CFPs für unterschiedlichste Anwendungen – in der Regel für Produkte (Product Carbon Footprint P-CFP).

Der Corporate Carbon Footprint (C-CFP) hat eine generell andere Aussage als der produkt-bezogene. Hier geht es um die CO2-Emissionen der Organisation – z. B. die der Energieströme. C-CFPs einer Organisation können durch Einsparmaßnahmen verringert oder „CO2-neutral gerechnet“ werden, in dem z. B. „grüner Strom“ eingekauft oder CO2-neutral getankt wird. Hierfür gibt es Labels und Zertifizierungen, die auch für die externe Kommunikation geeignet sind.

Wir unterstützen Sie gerne in der Erstellung Ihrer Carbon-Footprints oder umfänglicher Ökobilanzen mit weiteren Wirkungsindikatoren!